"The Voice"-Gewinnerin will zum ESC

Wed, 13 Jan 2016 16:28:00 GMT von

Jetzt also doch das breite Bewerberfeld: Der NDR hat bekannt gegeben, welche deutschen Künstler beim sogenannten "Vorentscheid" für die Teilnahme am diesjährigen "Eurovision Song Contest" im Mai teilnehmen werden.

Die entsprechende Sendung im ARD-Hauptprogramm wird am Donnerstag, 25. Februar, 20.15 Uhr, unter dem Titel "Eurovision Song Contest 2016 - Unser Lied für Stockholm" ausgestrahlt. Antreten werden dabei folgende Interpreten mit diesen Songs: Alex Diehl mit "Nur ein Lied", Avantasia mit "Mystery Of A Blood Red Rose", Ella Endlich mit dem Song "Adrenalin", Gregorian mit "Masters of Chant", Jamie-Lee Kriewitz mit "Ghost", Joco mit "Full Moon", Keøma mit dem Song "Protected", Laura Pinski mit "Under The Sun We Are One", die Gruppe Luxuslärm mit "Solange Liebe in mir wohnt" und die Formation Woods of Birnam mit "Lift Me Up (From The Underground)".

Ruhe nach dem Sturm?

Zuvor hatte es um den ursprünglichen Modus für die Bestimmung des deutschen Stockholm-Teilnehmers großen Wirbel gegeben. Xavier Naidoo war vom zuständigen NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber, der gleichzeitig ARD-Unterhaltungskoordinator ist, im Alleingang bestimmt worden. Nach Protesten, auch aus den Reihen des NDR selbst, machte der TV-Manager einen Rückzieher. Nun freut er sich über ein Teilnehmerfeld, wie man es aus den Vorjahren gewohnt ist. "Die Bandbreite reicht vom Liedermacher mit Gitarre über Schlager bis zu Metal, von der Manga-Stimme über deutschen Pop bis zu einem jungen Indie-Duo", sagt Schreiber. "Ich freue mich über die Vielfalt und Buntheit des deutschen ESC-Vorentscheides."

Wird The Voice-Gewinnerin auch diesmal siegen

Beste Siegchancen werden Kennern zufolge Jamie-Lee Kriewitz eingeräumt, weil sie zuletzt bei SAT.1 und ProSieben die "The Voice of Germany"-Staffel gewonnen hatte. Ausgesucht wurden die Teilnehmer-Liste von Vertretern der jungen ARD-Radios, zur Auswahl standen dabei rund 150 Vorschläge. Entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Künstlers waren die möglichen ESC-Erfolgschancen.

teleschau | der mediendienst



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